Melissa Schwarz ist “Miss Niedersachsen”

Die Helmstedterin Melissa Schwarz wurde in Wusterwitz zur „Miss Potsdam-Mittelmark“ gekrönt. Foto: ILJA. G Fotografie

von Katja Weber-Diedrich

Helmstedt. Dass Melissa Schwarz eine schöne Frau ist, hat die 27-jährige Helmstedterin bereits mehrfach bewiesen. Gerade im Januar wurde sie zur „Miss Nieder­sachsen“ gewählt.
Bei den Städtewahlen der Miss Germany Corporation ist nun ein weiterer Titel hinzu gekommen: Melissa Schwarz ist „Miss Potsdam-Mittelmark“.
Doch wie kommt eine Helmstedterin nach Brandenburg, um dort eine Schönheitswahl zu gewinnen? „2015 war ich bereits Miss Magdeburg und seitdem gehöre ich zur Miss Germany Corporation“, erklärt die Helmstedterin. So wurde sie angefragt, ob sie sich der Wahl zur Miss Potsdam-Mittelmark in Wusterwitz stellen wolle. 250 junge Frauen hatten sich dafür beworben, nur zehn durften antreten und Melissa Schwarz wurde am Ende als die schönste unter ihnen gekürt.
Mit zwei Freikarten für den Europapark Rust, einem Gutschein für eine Bootstour in Berlin im Wert von 350 Euro, einem Modelvertrag bei der Miss Germany Corporation sowie diversen Zusagen für Laufstegauftritte im Mode- und Stylingbereich im Gepäck reiste sie nach Hause zurück.
„Damit habe ich mich auch in diesem Jahr für die Wahl zur Miss Niedersachsen qualifiziert“, freut sie sich und verweist darauf, dass registrierte Models an diversen Städtewahlen teilnehmen können, egal in welchem Bundesland sie stattfinden. Gewinnen sie eine dieser Städtewahlen, so qualifizieren sie sich für die Misswahl ihres Heimat-Bundeslandes.
Und das ist für Melissa Schwarz ganz klar Niedersachsen: Sie ist in Helmstedt geboren und aufgewachsen, lebt auch heute noch mit ihrer Familie in der Kreisstadt. Lediglich zum Titel-Sammeln macht sie sich auf den Weg in „fremde Gefilde“, da es weder in Helmstedt, noch in den umliegenden Oberzentren aktuell eine Misswahl gibt.
Zur Wahl der Miss Magdeburg war sie 2015 angetreten, weil sie in Magdeburg arbeitet – sie ist Niederlassungsleiterin der iperdi GmbH.
Zwei Jahre hat Melissa Schwarz noch „Zeit“, Schönheitstitel zu sammeln, denn an Wahlen der Miss Germany Corporation darf im Alter von 16 bis 29 Jahre teilgenommen werden. „Ich gehöre also schon zum alten Eisen“, lacht sie und kündigt bereits die nächste Veranstaltung an. „Am 25. August trete ich zur Wahl der Miss Berlin-Alexanderplatz an“, ist sie stolz und lädt kurzerhand alle Interessierten dazu ein, nach Berlin zu kommen und sie anzufeuern.
Wer sich nicht auf den Weg machen möchte, kann das Leben der Helmstedterin online bei Facebook („Melissa Schwarz“) oder am besten bei Instagram („Melissa.swz“) verfolgen. „Ich freue mich über neue Follower“, lädt sie ein, sich ihre Instagramseite, die öffentlich zugänglich ist, einmal anzuschauen.
Außerdem bietet sie an, darüber mit ihr Kontakt aufzunehmen, wenn es Fragen zu Misswahlen und/oder Modeljobs gibt. Gerne unterstützt sie Nachwuchsmodels und gibt ihnen Tipps, verspricht sie.
Zudem ist Melissa Schwarz auf der Suche nach einem Kooperationspartner, der ihr Ballkleider für Misswahlen zur Verfügung stellt und so gleichzeitig Werbung für sich machen möchte. Interessenten können ebenfalls über die sozialen Netzwerke mit ihr Kontakt aufnehmen.

Jahrhundertsommer: Freibäder schreiben Rekorde

von Katja Weber-Diedrich

Helmstedt. Viele klagen über den Jahrhundertsommer: die Landwirte, die große Ernteausfälle zu verschmerzen haben, die Forstwirte, die nach wochenlanger Waldbrandgefahr den ganzen Bestand in Gefahr sehen und ältere oder kranke Menschen, die mit den hohen Temperaturen nicht gut klar kommen.

Mindestens einen großen Gewinner hat dieser Sommer allerdings trotzdem: die Freibäder. Zum Ende des Monats Juli schrieben nicht nur die Meteorologen Rekorde, sondern auch die Badbetreiber.

Denn um den Körper abzukühlen, marschieren aktuell besonders viele Menschen ins Freibad, wie die Besucherzahlen der Freibäder im Landkreis Helmstedt es belegen.
Allein im Helmstedter Waldbad Birkerteich waren bis zum 31. Juli rund 30.500 Besucher – so viele wie seit dem Jahr 2010 nicht mehr. Die tropischen Temperaturen haben nicht nur dem Helmstedter, sondern auch den anderen Freibädern „große Wellen“ beschert.
„In diesem Jahr stellt uns damit auch kein Freibad einer Großstadt so schnell in den Schatten“, freuen sich Betriebsleiterin Claudia Obermann und ihr Team im Waldbad Birkerteich.
Im Graslebener Freizeitbad wurde aktuell der 25.000. Badegast der Saison begrüßt, in diesem Fall gleich eine ganze Familie.
Samtgemeindebürgermeister Gero Janze und Schwimmmeisterin Mandy Rügenhagen überreichten Familie Langeleist/Krieger aus Barmke einen Gutschein für eine Saisonkarte 2019.
Indes stellte Bürgermeister Gero Janze erfreut fest, dass auch in dem Salzwasserschwimmbad Rekorde geschrieben werden. „Wir werden in dieser Saison die höchsten Besucherzahlen seit 24 Jahren erreichen oder diese womöglich noch toppen.“
1994 seien 32.000 Freibadbesucher in Grasleben gezählt worden, das sei die höchste Zahl, die er in den Unterlagen gefunden habe. „Vielleicht schaffen wir es sogar, diese 32.000 noch zu kna­cken“, ermunterte der Samtgemeindebürgermeister zum Besuch.
Diese Zahl wurde in Räbke schon längst erreicht. Bereits am letzten Juliwochenende wurde dort dem 50.000. Besucher ein Gutschein für eine Saisonkarte 2019 überreicht.
Damit liegt das Nord-Elmer Freibad einmal mehr an der Spitze im Landkreis Helmstedt. Und ein Ende ist (noch) nicht in Sicht, bleiben doch die Temperaturen laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes bis in den September hinein sommerlich, wenn auch nicht mehr so eine große Hitzewelle zu erwarten ist.

Zu ein bis zehn Freibadbesuchen taugen die Temperaturen bis zum Saisonende allemal…

Im Waldbad Birkerteich in Helmstedt gibt es nicht nur eine Abkühlung, sondern mittwoch, am Langbadetag, auch noch Livemusik “für lau”. “Inside” hatten zum Beispiel ihren Spaß auf der Bühne. Foto: Waldbad Förderverein

20. Kindergarten-Fußallturnier beim TSV Germania Helmstedt

von Katja Weber-Diedrich

Helmstedt. Alle Profis haben mal klein angefangen – das gilt natürlich auch beim Fußball. Und dass Kindergartenkinder bereits kicken können wie die „Großen“, das bewiesen die Teilnehmer des 20. Kindergarten-Fußballturniers des TSV Germania Helmstedt einmal wieder. Sechs Mannschaften aus sechs Kindergärten des „alten“ Helmstedter Stadtgebiets kickten um den Sieg.


Knapp 80 Kinder begrüßte Harald Thiel zusammen mit den anderen Organisatoren Marc Klinzmann, Hans Edelhäuser und Felix Franke in der Julianum-Sporthalle in Helmstedt, in der auf der einen Seite Fußball gespielt und auf der anderen Seite Spaß mit dem Spielmobil der Stadtjugendpflege Helmstedt verbreitet wurde.


Auch VfL Wolfsburg-Maskottchen „Wölfi“ schaute in Helmstedt vorbei und ließ sich eine Stunde lang von den Kindern lieb haben.

 

Am Ende eines fußballreichen Vormittags konnte aber wieder nur einer der Sieger sein, wenngleich alle Teilnehmer natürlich ihren gewohnten Spaß an dem Turnier hatten.

Auf dem Siegertreppchen ganz oben standen die „Gorillas“ vom Kindergarten St. Ludgeri, die zum zweiten Mal in Folge nicht zu stoppen waren. Auf dem zweiten Platz landeten die „Elefanten“ des St. Thomas Kindergartens und Dritter wurden die „Adler“ aus Emmerstedt.
Die „Tiger“ vom St, Walpurgis Kindergarten wurden Vierter, die „Haie“ von den Kindergärten der Lebenshilfe Fünfter und die „Löwen“ vom Kindergarten St. Marienberg Sechster.

Die früheren Turniersieger, die heutige D-Junioren III-Mannschaft des TSV Germania Helmstedt, überreichte allen Teilnehmern Medaillen und jeder Mannschaft einen Fußball sowie der Siegermannschaft Handtücher und natürlich den „Pokal“, der auch beim 20. Kindergartenturnier eine Siegertafel war.
Harald Thiel betonte bei der Sieger­ehrung noch, dass es eigentlich keinen Sieger gebe, denn alle Teilnehmer seien Gewinner. Er berichtete vom Lob des VfL-Maskottchens „Wölfi“, das gesagt habe, dass die Helmstedter Kinder viel besser Fußball spielten als sein Verein aktuell in der Bundesliga…

 

Hier die Fotos aller gestarteten Teams (Fotos: Katja Weber-Diedrich):

https://helmstedter-sonntag.de/gallery/20-kindergartenturnier/

Die fairsten Fußballer geehrt

von Katja Weber-Diedrich

Emmerstedt. Dass es möglich ist, in einer Fußballsaison 59 Tore zu schießen, das erfuhren die Gäste der FairPlay-Ehrung für die Saison 2016/17 im Emmerstedter Sportheim. Wie jedes Jahr hatte der NFV-Kreis Helmstedt zusammen mit dem HELMSTEDTER SONNTAG zur Ehrung der fairsten Mannschaften im Kreis eingeladen. Und diesmal gab es eine Neuerung.
Zusätzlich wurden die besten Torschützen aller Klassen ausgezeichnet. Für sagenhafte 59 Tore in der 2. Kreisklasse der Herren überreichten Wolfgang Melchert und Moris Schäfer vom Spielausschuss des NFV-Kreises die Torjägerkanone an den stolzen Steve Lunkewitz vom MTV Sunstedt (Foto).

 

Auch geehrt wurden mit einer Torjägerkanone Ömer Serac vom FC Nordkreis für 28 Treffer in der Kreisliga, Andrei Ciubotaru vom Helmstedter SV für 42 Treffer in der 1. Kreisklasse und Benjamin Behrens vom VfL Rottorf/SV Mariental für 34 Treffer in der 3. Kreisklasse.
Beste Torschützin der Frauen-Kreisliga war Anissa Müller vom FC Schunter mit 36 Treffern. Bei den Altherren wurden in der Kreisliga Michael Denecke vom Helmstedter SV für 23 Tore und in der 1. Kreisklasse Torsten Wächter vom TSV Germania Helmstedt II für 15 Tore geehrt. Schließlich bekamen bei den Jugendlichen Leon Danesch (A-Junioren, JSG Elm-Sundern, 21 Tore), Kevin Houschka (B-Junioren, JSG Rottorf/Viktoria Königslutter, 33 Tore) und Bastian Boukerma (C-Junioren, FC Schunter, 27 Tore) eine Auszeichnung.

Der FairPlay-Verantwortliche des NFV-Kreises Helmstedt Dirk Rack hatte zuvor die Gäste im Emmerstedter Sportheim begrüßt. Der Spielausschussvorsitzende Detlef Voges bedankte sich für das FairPlay der Anwesenden, das in der heutigen Zeit gar nicht so einfach umzusetzen sei. Denn „was da so in manchen Klassen vorgeht, ist zum Haare raufen“, meinte er und bat darum, auf dem Platz aktiv zu werden, wenn ein Spiel aus dem Ruder zu laufen droht, und die Schiedsrichter zu unterstützen.
Zusammen mit Wolfgang Melchert (Jugend), Detlef Voges (Altherren und Frauen) sowie Harald Dörries (Herren) ehrte Rack die fairsten Mannschaften der Saison 2016/17. Dabei wurden wie üblich jeweils die besten drei Teams jeder Klasse ausgezeichnet. Für die Gewinner gab es diesmal nicht nur einen Pokal, sondern einen Sanitätskoffer des NFV-Kreises obendrauf.


In der A-Junioren Kreisliga siegte die JSG Helmstedt mit 21 Punkten, gefolgt von der JSG Elm-Sundern mit 42 Punkten sowie den beiden Drittplatzierten JSG Schöningen II und JSG Rottorf/Viktoria Königslutter mit jeweils 53 Punkten.

 

 

 

In der B-Junioren Kreisliga gewann die JSG Rottorf/Viktoria Königslutter mit 19 Punkten. Zweiter wurde der FC Schunter mit 27 Punkten. Dritter die JSG Nordkreis mit 32 Punkten.

 

 

 

 

In der C-Junioren Kreisliga dominierte der STV Holzland mit nur einem Strafpunkt. Zweiter wurde dort die JSG Helmstedt mit vier, Dritter die JSG Nordkreis mit sechs Punkten.

 

 

Die C-Jugend des STV Holzland war dann auch das fairste Jugendteam der Saison und konnte sich über den Wanderpokal der Knappschaft Hannover freuen.

 

 

 

 

 

 

Bei den Altherren siegte in beiden Klassen der TSV Germania Helmstedt. Die erste Mannschaft (links) hatte in der Kreisliga 16 Punkte gesammelt, die zweite in der 1. Kreisklasse (rechts) neun Punkte. Zweiter der Kreisliga wurde die SG BESS mit 22 Punkten, Dritter der Helmstedter SV mit 24 Punkten. In der 1. Kreisklasse folgten dem TSV Germania auf den Plätzen die SG Rottorf/Viktoria Königslutter mit zehn und TB Wendhausen mit 16 Punkten.

Zwei Sieger gab es in der 7er Frauen Kreisliga mit dem TVB Schöningen (links) und die SV Lauingen/Bornum (rechts) mit jeweils vier Punkten. Platz drei war ebenfalls doppelt besetzt von der SG Lapautal und dem FC Heeseberg mit jeweils fünf Punkten.

 

 

 

Die fairsten Herren sind in der 3. Kreisklasse der TSV Fichte Helmstedt II (18 Punkte), gefolgt vom VfL Rottorf/SV Mariental auf Platz  zwei (23 Punkte) und dem Helmstedter SV II auf Platz drei (25 Punkte).

 

 

 

In der 2. Kreisklasse spielte die SG Frellstedt/Wolsdorf II (32) am fairsten, gefolgt von TuS Essenrode II (34) und MTV Sunstedt (38).

 

 

 

Die SV Lauingen/Bornum II (35) gewann die FairPlay-Ehrung in der 1. Kreisklasse, gefolgt von der FSV Schöningen II (38) und dem STV Holzland II (47).

 

 

 

 

Und in der Kreisliga siegten zwei: die erste Mannschaft der SV Lauingen/Bornum (links) und der FC Nordkreis (rechts) kamen jeweils auf 48 Punkte. Dritter wurde dort die SG Rottorf/Viktoria Königslutter mi 53 Punkten.

 

 

Als Höhepunkt wurde der vom früheren Landrat Gerhard Kilian gestiftete Wanderpokal an den fairsten Verein verliehen. Das war in der Saison 2016/17 die SV Lauingen/Bornum. Die Übergabe ließ sich Gerhard Kilian auch in diesem Jahr nicht nehmen. Er sei zwar schon im siebten Jahr im Ruhestand, sagte er, allerdings sei das Thema Fairness noch immer so aktuell wie zu der Zeit, als er den Pokal stiftete.

Zwei Helmstedter Abgeordnete in Hannover

von Katja Weber-Diedrich

Helmstedt. Der neue niedersächsische Landtag wurde gewählt. Allerdings ist zurzeit noch völlig unklar, wie die künftige Regierung aussehen wird. Denn eine rot-grüne Mehrheit gibt es nicht mehr. Rein rechnerisch denkbar wären ein “Ampel-Bündnis” (SPD, FDP und Grüne), eine “Jamaika-Koalition” (CDU, FDP und Grüne) sowie einne “Große Koalition” (SPD und CDU). Nachdem die FDP einem Ampel-Bündis bereits eine Absage erteilt hat und die Grünen für eine Jamaika-Koalition nicht zur Verfügung stehen, läuft scheinbar alles auf eine “GroKo” hinaus. Allerdings kündigte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bereits an, mit allen Parteien – außer der AfD – Sondierungsgespräche führen zu wollen. Die Linke hat es nicht in den Landtag geschafft, dafür ist die AfD erstmals vertreten.

Klarer ist indes die Lage im Landkreis Helmstedt, dem Wahlkreis 8. Bei den Erststimmen gewann SPD-Kandidat Jörn Domeier laut vorläufigem Ergebnis die Wahl mit 40,81 Prozent der Wählerstimmen. Veronika Koch (CDU) kam auf 35,12 Prozent der Stimmen. Da sie auf der Landesliste der CDU durch den Direkteinzug einiger CDU-Bewerber weiter nach vorne rutschte, zog sie über die Liste in den Landtag ein. Der Landkreis Helmstedt hat damit künftig zwei Abgeordnete im Landtag sitzen.

8,46 Prozent der Erststimmen bekam Lars Alt (FDP). Auf AfD-Bewerber Dr. Jozef Rakicky entfielen 6,85 Prozent der Stimmen, auf die Grünen-Kandidatin Ulrike Meyerhof 4,74 Prozent, auf Karl-Heinz Schmidt (Die Linke) 3,54 Prozent und auf Einzelbewerber Michael Burda 0,49 Prozent.

Bei den Zweitstimmen gewann im Landkreis ebenfalls die SPD. Sie erreichte 41,48 Prozent. Die CDU kam auf 32,52 Prozent, die FDP auf 7,07 Prozent, die AfD auf 6,84 Prizent, die Grünen auf 5,73 Prozent und Die Linke auf 3,95 Prozent.

Das, was im Landkreis Helmstedt allerdings schlecht war, war die Wahlbeteiligung. Die lag nämlich nur bei 60,12 Prozent.

80,99 Prozent in Barmke – Schobert bleibt Bürgermeister

von Katja Weber-Diedrich

Helmstedt. Er konnte es selbst gar nicht richtig begreifen, als am Sonntag die ersten Zahlen bekannt wurden. Aber Helmstedts Bürgermeister Wittich Schobert ist die Wiederwahl direkt im ersten Wahlgang gelungen. Gegen seine drei Mitbewerber Hans-Jürgen Schünemann (SPD), Verena Ahrendts (UWG Stadt Helmstedt) und Stefan Broughman (AfD) setzte sich Schobert mit 55 Prozent durch. In seinem Heimatort Barmke kam Schobert sogar auf 80,99 Prozent der Stimmen.
Am seltensten gewählt wurde Schobert hingegen in Emmerstedt, wo er nur rund 39 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Das verwundert nicht, ist doch sein Gegenkandidat Hans-Jürgen Schünemann (SPD) Ortsbürgermeister in Emmerstedt.

Die Gemütslage des alten und neuen Bürgermeisters der Kreisstadt konnte am Wahltag via Facebook mitverfolgt werden. Aufregung, Abwarten und Anspannung waren dabei zunächst zu erleben, abgelöst von zunehmender Freude. Kurz nach 2 Uhr am Montagmorgen meldete sich Schobert dann von zuhause und bedankte sich für die Unterstützung. „Ich bin immer noch platt. Ich kann noch gar nicht so richtig begreifen, was heute (pardon gestern) eigentlich passiert ist. Im ersten Wahlgang gegen drei Kandidaten über 50 Prozent – wie geil ist das denn? Ich möchte mich herzlich bedanken – für das Vertrauen, für die Unterstützung und ich werde einfach alles geben, für unsere Stadt und unsere Dörfer – mit Leidenschaft“, schrieb er.

Und die Gegenkandidaten? Verena Ahrendts freute sich über den Einzug in den Stadtrat, der ihr von Listenplatz zwei aus gelungen war. Das konnte Stefan Broughman nicht für sich beanspruchen, war er doch als Bürgermeisterkandidat unterlegen und schaffte er auch nicht den Wiedereinzug in den Helmstedter Stadtrat. Er änderte bei Facebook seinen Status: „Hat aufgehört, bei Helmstedt – meine Stadt (Rat der Stadt – Stellv. Fraktionsvors. -, Ausschuss für Jugend, Familie, Schule und Soziales, Ausschuss für Sport, Ehrenamt und Kultur) zu arbeiten.“ Auf der Seite „Hans-Jürgen Schünemann – Bürgermeister für Helmstedt“ wurde bisher kein Kommentar gepostet.

Foto: Wittich Schobert war am Sonntag früh auf den Beinen und wählte als einer der Ersten in Barmke. Foto: privat

Bunter Stadtrat in Helmstedt – die CDU hat die Mehrheit

von Katja Weber-Diedrich

Helmstedt. Die Bürgermeisterkandidaten haben den Parteien, die sich zur Wah des Helmstedter Stadtrates gestellt haben, die meisten Stimmen eingebracht. Insbesondere Wittich Schobert auf Listenplatz eins der CDU brachte seine Partei voran, steuerte er doch 6.846 der insgesamt 16.571 auf die CDU-Bewerber entfallenen Stimmen bei. Damit wurden die Christdemokraten die stärkste Kraft im Stadtrat und erzielten 40,87 Prozent der Wählerstimmen, was 15 Sitze im neuen, 38 Sitze umfassenden Rat bedeutet.

Die SPD kam auf 33,68 Prozent und 13 Sitze. Und auch bei ihr sammelte Bürgermeisterkandidat die meisten Stimmen – 3.828 Wähler setzten hinter seinen Namen ein Kreuz, für die SPD-Bewerber ingesamt taten dies 13.665 Wähler.

Einen Sitz verloren hat die AfD im Stadtrat. Mit 6,39 Prozent erhielt sie zwei Sitze. Dieselbe Anzahl haben die Grünen (4,17 Prozent) und die FDP (4,71 Prozent) erlangt. Für 3,71 Prozent der Stimmen erhält die Linke einen Sitz. Jeweils ein weiterer Sitz geht an die HWG (1,88 Prozent), die UWG Stadt Helmstedt (1,68 Prozent) und die NPD (1,87 Prozent). Nicht in den Stadtrat schaffte es die neue Partei NEO, die 1,05 Prozent der Stimmen auf sich vereinte.

Laut dem vorläufigen Ergebnis setzt sich der Helmstedter Stadtrat zusammen aus folgenden Personen:
Für die SPD sind gewählt Hans-Jürgen Schünemann, Uwe Strümpel, Michael Gehrke, Margrit Niemann, Dirk Zogbaum, Ina Klimaschewski-Losch, Klaus Junglas, Heiko Jeglortz, Margit Grune, Petra Wiesenborn, Andreas Fox, Alexandra Girod-Blöhm und neu dabei Torsten Koch; Bei der CDU wurden Wittich Schobert, Elisabeth Heister-Neumann, Norbert Dinter, Cornelia Bosse, Friedrich-Wilhelm Diedrich, als „Neuer“ Ronald Matar, Christian Romba, Dr. Stefan Weferling, Martin Ryll, als „Neue“ Kathleen Radeck, Wolfgang Kalisch, Stephanie Altrock, Charitha Rosinski, Egbert Rippel und Hans-Henning Viedt gewählt. Da Wittich Schobert Bürgermeister bleibt, dürfte sein Stadtratsplatz an den nächsten auf der CDU-Liste übergeben. Das wäre in diesem Fall Christian Duckstein.
Bei der AfD nicht mehr dabei ist Stefan Broughman. Es sind nur noch Axel Waterkamp und Stefan Reinhold gewählt worden. Bei den Grünen gibt es einen Wechsel. Zu Wilfried Winkelmann gesellt sich nunmehr Thomas Stein. Bei der FDP bleibt mit Petra Schadebrodt und Guido Ide alles beim Alten. Auch Friedrich Preuß (NPD) und Ulrich Engelke (Linke) wurden wiedergewählt. Neu für die UWG Stadt Helmstedt dabei ist Verena Ahrendts – Gabriele Gogolin schaffte die Wiederwahl nicht. Und die HWG vertritt Mike Cohn.

Die Ortsräte

In der „neuen“ Stadt Helmstedt gibt es nach dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Büddenstedt vier Ortsräte. Im Barmker Ortsrat wurde dabei der Sitz der AfD gegen einen Sitz für die Grünen ausgetauscht. Mit 59,31 Prozent der Stimmen siegte die CDU und erhält damit vier Sitze. Die SPD kam auf 24,69 Prozent und behält damit ihre zwei Sitze. Die AfD schaffte den Wiedereinzug in den Barmker Ortsrat mit 5,23 Prozent der Stimmen nicht, dafür aber die Grünen, die auf 10,77 Prozent kamen. Vorläufig gewählt sind für die SPD Ina Klimaschewski-Losch und Michael Kutscher, für die CDU Ortsbürgermeister Dr. Stefan Weferling, Henrik Kramer, Jens Seidel, sowie Sabine Ryll und für die Grünen der Sprecher der Bürgerinitiative gegen das Gewerbegebiet Barmke/Rennau, Thomas Stein.

Im Büddenstedter Ortsrat lag die SPD deutlich vorn. Sie kam auf 50,26 Prozent der Stimmen und fünf Sitze, während die CDU 34,18 Prozent und drei Sitze errang, die HWG 15,56 Prozent und einen Sitz. Für die SPD im Büddenstedter Ortsrat sind Dirk Zogbaum, Axel Heineck, Michael Esbach, Michael Klinghardt und Uwe Goehrendt. Da es nur zwei Bewerber bei der CDU gab – Egbert Rippel und Stephanie Altrock – bleibt der dritte Platz unbesetzt. Die HWG wird von Uwe Lickfett vertreten.

Die größte Überraschung bei der Wahl zum Emmerstedter Ortsrat war die, dass Friedrich Preuß (NPD) es nicht ins Gremium schaffte. Er musste Platz machen für Axel Waterkamp, der erstmals mit der AfD für den Emmerstedter Ortsrat kandidierte. Die SPD kam in Emmerstedt auf 53,76 Prozent, was gleichzeitig bedeutet, dass sie ihre fünf Sitze behält. Die CDU erreichte 33,10 Prozent und weiterhin drei Sitze. Auf die AfD und den einen Sitz entfielen 4,99 Prozent, auf die NPD 4,85 Prozent, auf die Linke 3,30 Prozent. Vorläufig gewählt wurden damit für die SPD Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Schünemann, Joachim Alder, Clemens Schünemann, Nadine Schrader und Reisewitz – damit wurden bei den Sozialdemokraten alle wiedergewählt. Bei der CDU gibt es einen Wechsel. Wiedergewählt wurden Gesa Kamrath und Friedrich-Wilhelm Diedrich. Neu hinzu kommt Fabian Nessel. Mit Axel Waterkamp ist der Emmerstedter Ortsrat komplett.

In Offleben ist die HWG die stärkste Kraft im neuen Ortsrat. Sie erhielt 38,97 Prozent der Stimmen. Die SPD wählten 34,12 Prozenz, die CDU 26,91 Prozent. In Sitzen bedeutet das, dass die HWG mit vier Personen vertreten ist, die SPD mit drei und die CDU könnte mit zweien im Ortsrat sein, wenn sie denn einen zweiten Bewerber gehabt hätte. Vorläufig in den Ortsrat gewählt wurden: Heiko Jeglortz, Günter Hahn, und Sabine Völkel für die SPD, Henning Jacobs für die CDU sowie Mike Cohn, Henning Germer, Christian Kahl und Joachim Wolter für die HWG.

Wahlniederlage für die „GroKo“ oder zweite Chance?

von Katja Weber-Diedrich
Auf Bundesebene war der Wahlsonntag eine Niederlage für die „GroKo“, die Große Koalition aus CDU und SPD, die das Land vier Jahre lang regiert hatte. Sowohl Union (CDU/CSU) als auch SPD mussten herbe Verluste hinnehmen. Bei der SPD sogar so große, dass Kanzlerkandidat Martin Schulz ein Mitmischen der Sozialdemokraten in der Regierung gleich am Wahlsonntag konsequent ausschloss.
Allerdings ist jetzt noch alles offen und beinahe „alles möglich“. Die Politikspitzen müssen nun Gespräche führen und sondieren, ob es eine „Jamaika“-Regierung, eine Große Koalition oder etwas ganz anderes geben wird in der Bundesrepublik für die nächsten vier Jahre.

Laut vorläufigem Ergebnis bleibt die CDU die stärkste Kraft, erreichte 33 Prozent der Wählerstimmen. Die SPD kam auf 20,8 Prozent und die neue drittstärkste Fraktion wurde die AfD mit 12,6 Prozent. Die FDP schaffte es nach vier Jahren Pause und deutlichen 10,7 Prozent wieder in den Bundestag einzuziehen, die Linke kam auf 9,2 Prozent, die Grünen auf 8,9 Prozent.
In Sitzen bedeutet dies 246 Sitze für die CDU, 153 für die SPD, 94 für die AfD, 80 für die FDP, 69 für die Linke und 67 für die Grünen.

Aus dem Wahlkreis Helmstedt-Wolfsburg schaffte Falko Mohrs (SPD) den Einzug in den Bundestag dadurch, dass er den Wahlkreis direkt gewann. Dabei hatte Günter Lach (CDU) das Nachsehen. Er wurde nach zwei Perioden nicht erneut in den Bundestag gewählt. Pia-Beate Zimmermann (die Linke) allerdings schaffte dies zum zweiten Mal in Folge, da sie die Landesliste der Linken anführte.

Betrachtet man den gesamten Wahlkreis 51 (Helmstedt-Wolfsburg), so lag die SPD bei den Erststimmen vorn, aber die CDU bei den Zweitstimmen. Falko Mohrs wählten 38,02 Prozent, Günter Lach 34,91 Prozent. Auf FDP-Kandidatin Kristin Krumm entfielen 5,74 Prozent der Stimmen, auf AfD-Kandidat Thomas Schlick 10,20 Prozent. Volker Möll (Grüne) kam auf 4,49 Prozent und Pia-Beate Zimmermann auf 5,98 Prozent. 0,11 Prozent stimmten für Gerhard Pfisterer (MLPD) und 0,55 Prozent für Einzelbewerber Günter Hönig.

Bei den Zweitstimmen gewann im Wahlkreis 51 die CDU. Auf sie entfielen 34,58 Prozent der Stimmen. Die SPD kam auf 29,95 Prozent, die AfD auf 10,93 Prozent, die FDP auf 8,08 Prozent, die Linke auf 6,65 Prozent und die Grünen auf 5,93 Prozent. Die restlichen Stimmen teilen sich auf auf die Tierschutzpartei (0,93 Prozent), die Partei (0,90), die NPD (0,46), die Piraten (0,44), die Freien Wähler (0,33), DM (0,20), ÖDP (0,15), V-Partei³ (0,14), BGE und DiB (jeweils 0,10), die MLPD (0,06) und die DKP (0,03).

Gleich nach der Bundestagswahl haben die Parteien in Niedersachsen die Ergebnisse genauesten analysiert, um Signale für die Landtagswahl daraus abzuleiten. So könnte es für die SPD eng werden, erneut die Regierung zu stellen, da auch in Niedersachsen die CDU vorn lag. Gleichzeitig wird auch auf Landesebene der Einzug der AfD ins Parlament prognostiziert.

Die Landtagswahlen in Niedersachsen finden am Sonntag, 15. Oktober, statt.
Im Wahlkreis 8 (Helmstedt) stehen bei der Erststimmer sieben Bewerber zur Auswahl: Veronika Koch aus Grasleben für die CDU, Jörn Domeier aus Rotorf/Klei für die SPD, Heike Meyerhof aus Lehre für Bündnis 90/Die Grünen, Lars Alt aus Süpplingen für die FDP, Karl-Heinz Schmidt aus Helmstedt für die Linke, Dr. Josef Rakicky aus Bahrdorf für die AfD sowie als Einzelbewerber Michael Burda aus Beierstedt.

Als Parteien stehen am 15. Oktober per Zweitstimme CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD sowie 16 weitere zur Wahl: Bündnis C – Christen für Deutschland, Bündnis der Generationen Niedersachsen (BdG), Bündnis Grundeinkommen Landesverband Niedersachsen – Die Grundeinkommenspartei (BGE), Das Haus Deutschland (DHD), Demokratie in Bewegung Niedersachsen (DiB), Deutsche Gerechtigkeits Partei (DEGP), Deutsche Mitte – Politik geht anders… (DM), Die Grauen – Für alle Generationen, Landesverband Niedersachsen, Republikaner, Freie Wähler Niedersachsen Liberal-Konservative Reformer Niedersachsen, Ökologisch-Demokratische Partei Landesverband Niedersachsen (ÖDP), Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die Partei, Partei Mensch Umwelt Tierschutz Landesverband Niedersachsen, Piratenpartei Niedersachsen sowie V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer.

Toller SOS-Tag auf Burg Warberg

von Katja Weber-Diedrich

Warberg. Rundum gelungen ist auch der dritte SOS-Tag, der rund um die Burg Warberg stattfand und bei dem sich hunderte Ersthelfer präsentierten. Hiesige Helfer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC), der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Freiwilligen Feuerwehr, der Polizei und des Technischen Hilfswerks (THW) zeigten eindrucksvoll und in der ganzen Bandbreite ihr Können.

Hunderte Besucher freuten sich über einen abwechslungsreichen, sonnigen Sonntag auf dem Burggelände, das dank Infostand der Volksbank eG sowie Imbissständen der Burg Warberg komplettiert wurde.

Wir reflektieren den dritten SOS-Tag hier mit einer kleinen Fotonachlese: SOS-Tag

Einen Nachbericht gibt es in der nächsten Printausgabe (27. August) zu lesen.

 

Sportlerehrung Helmstedt 2017

Folgende Sportler wurden im Rahmen der Sportlerehrung 2017 der Stadt Helmstedt feierlich geehrt:

Beim DLRG, Ortsgruppe Helmstedt wurden folgende Sportler im Rettungsschwimmen geehrt: Finn Ketzler, Finn Borstelmann, Jan Weber, Julia Teier, Emely Weihs, Annika Ketzler, Lasse Grundmann, Niklas Wolff, Bela Ziemer, Helmut Carl, Ludwig Geyer, Hans Dieter Quoll und Detlef Weddig.

Beim Helmstedter Sportverein wurden im Ju Jutsu Niklas Bartninkat, Jannis Kninider, Henry Yuan Chuang Lai, Xiao Tong Lai, Nele Röber, Malte Teramihardja, Tjark Rose, Fynn Köhler, Juliana Bartel,Amélie Conring, Leon Schrader, Kim-Lisa Pakur geehrt.

Beim Schwimmen des Helmstedter Sportvereins wurden folgende Sportler geehrt: Heike Dräger, Almuth von Bodenhausen, Sigrid Koch, Barbara Kallenbach, Ulrike Routil, Alexandra Emig, Nora Kirchmer, Silke Napirata-Fricke, Susanne Krack, Anja Gawellek, Herbert Sievers, Eckhard Sommer und Gunhild Schridde.

Der Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung hat folgende Sportler ausgezeichnet: Nina Werner, Valerie Paltschikow, Josephine Buchheister, Maleen Kraul, Sophie Dudek, Johanna Kahmann,Annika Heim, Mira Kraul, Vanessa Dudek, Amie Strich, Jolina Buchheister, Cilja Holze und Alexander Paltschikow.

Karl Mertsch wurde für besonderes ehrenamtliches Engagement für den Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung geehrt.

Der Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung sowie der TSV Germania Helmstedt haben diese Sportler ausgezeichnet: Frank Bornemann, Siegfried Kruschke, Gerhard Otto, Florian Zacharias ebenso wie Rüdiger Strich.

Für die Teilnahme an den Special Olympics in Hildesheim wurden ebenfalls geehrt: Anne-Sophie Reck, Sarah Schenzel, Yunus Akoglu, Johannes Förster, Christoph Reuther, Petra Schulze, Isabell von Bargen, Jason Engelhardt, Christopher Stannebein, Christoph Scherenberg, Philippe Kozik, Sebastian Klinger, Dominic Meierhoff, Dennis Heye, Michael Kursch und Nico Neumann.

Der Turn- und Sportverein Germania Hemstedt haben im Bereich Leichtatletik Jonathan Homuth, Sarah Karwacki, Ole Magnus, Laura Mahncke, Yvonne Plewka, Oliver Rudzki, Simon Scholz, Michael Sprangel, Luca Winter, Dennis Bauwe, Lutz Brettschneider, Ariane Buhtz, Elisabeth Frewer, Michael Georgi, Kai-Uwe Huth, Ingrid Stolle und Rita Susenburger sowie Valentin van Dijk, Karsten Krause und Andrea Mende eine Ehrung erhalten.

Im Bereich Turnen und Tischtennis erhielten Merle Nennewitz, Joshua Sube und Hendrik Martin Lange eine Ehrung.

Beim Turn- und Sportverein Offleben erhielt Klaus-Peter Reimann für besonderes ehrenamtliches Engagement für den Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung eine Einzelehrung.