Sportlerehrung Helmstedt 2017

Folgende Sportler wurden im Rahmen der Sportlerehrung 2017 der Stadt Helmstedt feierlich geehrt:

Beim DLRG, Ortsgruppe Helmstedt wurden folgende Sportler im Rettungsschwimmen geehrt: Finn Ketzler, Finn Borstelmann, Jan Weber, Julia Teier, Emely Weihs, Annika Ketzler, Lasse Grundmann, Niklas Wolff, Bela Ziemer, Helmut Carl, Ludwig Geyer, Hans Dieter Quoll und Detlef Weddig.

Beim Helmstedter Sportverein wurden im Ju Jutsu Niklas Bartninkat, Jannis Kninider, Henry Yuan Chuang Lai, Xiao Tong Lai, Nele Röber, Malte Teramihardja, Tjark Rose, Fynn Köhler, Juliana Bartel,Amélie Conring, Leon Schrader, Kim-Lisa Pakur geehrt.

Beim Schwimmen des Helmstedter Sportvereins wurden folgende Sportler geehrt: Heike Dräger, Almuth von Bodenhausen, Sigrid Koch, Barbara Kallenbach, Ulrike Routil, Alexandra Emig, Nora Kirchmer, Silke Napirata-Fricke, Susanne Krack, Anja Gawellek, Herbert Sievers, Eckhard Sommer und Gunhild Schridde.

Der Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung hat folgende Sportler ausgezeichnet: Nina Werner, Valerie Paltschikow, Josephine Buchheister, Maleen Kraul, Sophie Dudek, Johanna Kahmann,Annika Heim, Mira Kraul, Vanessa Dudek, Amie Strich, Jolina Buchheister, Cilja Holze und Alexander Paltschikow.

Karl Mertsch wurde für besonderes ehrenamtliches Engagement für den Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung geehrt.

Der Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung sowie der TSV Germania Helmstedt haben diese Sportler ausgezeichnet: Frank Bornemann, Siegfried Kruschke, Gerhard Otto, Florian Zacharias ebenso wie Rüdiger Strich.

Für die Teilnahme an den Special Olympics in Hildesheim wurden ebenfalls geehrt: Anne-Sophie Reck, Sarah Schenzel, Yunus Akoglu, Johannes Förster, Christoph Reuther, Petra Schulze, Isabell von Bargen, Jason Engelhardt, Christopher Stannebein, Christoph Scherenberg, Philippe Kozik, Sebastian Klinger, Dominic Meierhoff, Dennis Heye, Michael Kursch und Nico Neumann.

Der Turn- und Sportverein Germania Hemstedt haben im Bereich Leichtatletik Jonathan Homuth, Sarah Karwacki, Ole Magnus, Laura Mahncke, Yvonne Plewka, Oliver Rudzki, Simon Scholz, Michael Sprangel, Luca Winter, Dennis Bauwe, Lutz Brettschneider, Ariane Buhtz, Elisabeth Frewer, Michael Georgi, Kai-Uwe Huth, Ingrid Stolle und Rita Susenburger sowie Valentin van Dijk, Karsten Krause und Andrea Mende eine Ehrung erhalten.

Im Bereich Turnen und Tischtennis erhielten Merle Nennewitz, Joshua Sube und Hendrik Martin Lange eine Ehrung.

Beim Turn- und Sportverein Offleben erhielt Klaus-Peter Reimann für besonderes ehrenamtliches Engagement für den Kegelsportverein Helmstedt und Umgebung eine Einzelehrung.

 

U18-Länderspiel in Helmstedt

von Katja Weber-Diedrich
Helmstedt. Ein österliches Fußballspektakel erlebten 1.624 Zuschauer am Ostermontag im Helmstedter Maschstadion. Die deutsche U18-Junioren-Nationalmannschaft besiegte in einem Freundschaftsspiel die U18 aus Österreich 3:0. Damit verlief dieser Test für die Nachwuchsfußballer so erfolgreich, dass DFB-Trainer Meikel Schönweitz vollauf zufrieden war. Schönweitz sagte: „Ein rundum gelungener Lehrgang. Wir haben uns vor fünf Tagen mit einer komplett neu zusammengestellten Mannschaft aus Perspektivspielern getroffen, von denen 13 noch ohne Länderspielerfahrung waren. Zum Abschluss gab es einen hochverdienten, erarbeiteten, aber auch erspielten 3:0-Erfolg gegen einen eingespielten EM-Viertelfinalisten. Die Jungs haben alle prima mitgezogen, alles aufgesaugt und ihr Potential letztlich auch im Spiel auf den Platz gebracht.“
Mit Corey Lee Anton (69.) trug sich einer der Debütanten im DFB-Dress sogar in die Torschützenliste ein. Romario Roesch (9.) und der ehemalige Spieler des VfL Wolfsburg (jetzt 1. FSV Mainz 05), Niklas Kölle (60.), erzielten die weiteren Treffer für die deutsche Mannschaft. Ihre Länderspiel-Debüts in der U 18 feierten die im zweiten Spielabschnitt eingewechselten Leon Bürger (Eintracht Braunschweig) und Yannik Möker (VfL Wolfsburg).
„Die ersten Minuten war es ein zerfahrenes Spiel, geprägt von Nervosität und Zweikämpfen. Mit dem 1:0 haben wir an Sicherheit gewonnen und hatten immer wieder gute Angriffe“, analysierte Schönweitz. „Wir standen in der Defensive sehr stabil und haben in intensiven Zweikämpfen gut dagegengehalten. Wir haben die Partie mit Wille und Qualität für uns entschieden.“
Darum, dass den Zuschauern nicht nur Fußball geboten wurde, hat sich der TSV Germania Helmstedt als Hausherr gekümmert, dessen Bratwurststand zu Spielende restlos ausverkauft war.
Der TVB Schöningen indes sprang kurzerhand ein und kümmerte sich um das Catering im VIP-Bereich, das eigentlich der DFB selbst übernehmen wollte. Am Gründonnerstag hatte der Deutsche Fußballbund allerdings kurzfristig abgesagt. Detlef Voges und sein TVB-Team sprangen daher ein.
Team-Maskottchen Paule begeisterte vor allem die kleinen Zuschauer, während die etwas älteren sich um Autogramme der Juniorenkicker bemühten. Denn wer weiß, vielleicht spielen diese ja eines Tages in der Herren-Nationalmannschaft ud führen Deutschland zum EM oder WM-Titel…?
Hautnah erlebten die Nationalspieler 22 F-Junioren der JSGen Helmstedt und Rottorf/Viktoria Königslutter, die als Einlaufkinder die Nationalspieler auf den Rasen begleiteten und mit ihnen vor Spielbeginn gemeinsam die Nationalhymnen sangen.

Das Spiel in Bildern:

Sportlehrung in Königslutter

von Nico Jäkel

Königslutter. 27 Einzelsportler und 6 Mannschaften wurden im Rahmen der Sportlerehrung in Königslutter geehrt. Begrüßt wurden die Sportler durch den Schulleiter der Haupt- und Realschule Königslutter, Carsten Bormann, in dessen Räumen die Ehrung stattfand. Auch Königslutters Bürgermeister Alexander Hoppe, sowie Carsten Klezath, Vorsitzender der AG Sport in Königslutter und Jürgen Nitsche, Vorsitzender des Kreissportbundes Helmstedt, fanden lobende Grußworte. Nitsche war es dabei ein besonderes Anliegen, dem Sport auch in der Politik mehr Wertschätzung abzuverlangen: Es sei erstaunlich welche Leistungen die Sportler trotz solch zum Teil maroder Sportstätten erbracht hätten. “Sport und insbesondere Schulsport braucht intakte Sportstätten”, forderte Nitsche in Richtung der Politik. Manch ein Platz im Landkreis Helmstedt wäre in Städten und Landkreisen, in denen das Geld lockerer Sitze als im Landkreis Helmstedt schon lange für den Sport gesperrt, um keine Verletzungsgefahr zu provozieren. Das sich in diese Richtung etwas bewege, dafür wolle er sich einsetzen – der anstehende Wahlkampf für Bund und Land biete dazu genug Gelegenheit. Der Sport in Helmstedt als solches sei nämlich gut aufgestellt: mit 34.074 Mitgliedern liege der Kreissportbund weit über dem Landesschnitt – und auch der Mitgliederverlust von nur 1,1 Prozent sei das beste Ergebnis seit fünf Jahren.
Dann leitete Nitsche zur Ehrung über, die Bürgermeister Alexander Hoppe übernahm.

Geehrt wurden vom TSG Königslutter: Leni Arndt – Kreismeister Schwimmen, Leo Arndt – Kreismeister Schwimmen, Lina Franz – Kreismeister Schwimmen, Niclas Heinzmann – Kreismeister Schwimmen, Paul Schliephake – Kreismeister Schwimmen, Laura Lippelt – 2. Platz Kreismeister Turnen, Lea Deglias – 2. Platz Kreismeister Turnen, Adriana Zurek – 3. Platz Kreismeister Turnen, Jule Lassnig – 2. Platz Kreismeister Turnen, Sophie Siemens – 2. Platz Kreismeister Turnen, Marco Brandes – Kreismeister Tischtennis, sowie die 1. Herren Tischtennis für den Aufstieg in die Bezirksoberliga und den Gewinn der Kreispokalendrunde.

Die JSG Rottorf/Victoria wurde für das Erlangen der Kreismeisterschaft im C-Jugend-Fußball geehrt.

Vom TSV Lelm wurden folgende Sportler geehrt: Jörg Pachal – Deutscher Meister/Norddeutscher Meister/Landesmeister/Bezirksmeister Hammerwurf, Jörg Sebastian – Norddeutscher Meister/Landesmeister 400m Hürden/110m Hürden/800m Lauf und Dreisprung, Ingo Warnecke – Norddeutscher Meister Hammerwurf, Annegret Jensen – Landesmeisterin Hammerwurf, Vera Warnecke – Bezirksmeisterin Kugelstoßen, Jonas Futterschneider – Bezirksmeister 60m Halle, Jannik Temme – Bezirksmeister Weitsprung Halle, Lukas Greite – Bezirksmeister Crosslauf, Nicola Hartwig – Bezirksmeisterin 10km Lauf, Silke Greite – Bezirksmeisterin 10km Lauf, Aaron Futterschneider – Bezirksmeister Dreisprung, Ameline Langbecker – Bezirksmeisterin Blockmehrkampf Wurf, Martin Thomsen – Bezirksmeister Kugel- und Speerwurf, Markus Jaworski – Kreismeister 10km Lauf und schnellster Marathoner im Kreis mit 50 Jahren, sowie die Leichtalthletik-Teams Hartmut Diedrich, Christian Reuther und Martin Mücke – Bezirksmeister 10km Lauf und Lukas Greite, Lennard Greger und Philip Maekler – Bezirksmeister Crosslauf.

Leoni Jähn vom Reit- und Fahrverein Königslutter wurde Landesmeisterin im Trail und Vizelandesmeisterin im Pleasure beim Westernreiten.

Marcel Schläger vom Triathlon-Team Königslutter errang den 73. Platz seiner Altersklasse beim Ironman in Australien und Rang 382 in der Gesamtwertung.

Die A-Jugend des JSG Elm Sundern wurde schließlich für ihren Kreismeistertitel geehrt.

Die Braunkohl-Zeit ist da

Helmstedt. Es ist wieder soweit: die Braunkohlzeit ist da. Wenn die Landschaft sich in herrliches winterliches Weiß gehüllt hat, macht es gleich viel mehr Spaß, mit Freunden und Vereinskameraden durch die Feldmark und den Wald zu wandern und hinterher ein deftiges Essen und ein gemütliches Beisammensein zu genießen.

Auch wenn Grünkohl ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammt, erfreut sich die Kulturpflanze in Norddeutschland einer ganz besonderen Beliebtheit.
Grünkohl wurde früher nach dem ersten Herbstfrost geerntet, die in ihm erhaltenen Bitterstoffe sind dann neutralisiert. Grünkohl stellt keine großen Ansprüche an Boden oder Klima. Frost bis minus fünfzehn Grad Celsius ist kein Problem für den schnellwüchsigen Blattkohl, der im Winter geertnet wird.
Das Ende der Grünkohlzeit war traditionell der Gründonnerstag vor Ostern. Grünkohl ist ein Gemüse, das den Menschen nicht nur ein gesundheitlicher Segen ist, sondern diese auch zusammen bringt und durch seinen einzigartigen Geschmack jede Stimmung aufhellt – das beweisen die zahlreichen Grün- beziehungsweise Braunkohlessen im Braunschweiger Land.

Tradition rund um den Kohl

Traditionell geht einem winterlichen Grünkohlessen in der Regel eine Kohlfahrt, Kohltour oder eine Kohlwanderung voraus. Dabei handelt es sich meis­tens um einen Ausflug durch die Natur, an dessen Ziel sich die Räumlichkeit befindet, wo das Essen serviert wird.
Die Teilnehmer vergnügen sich vor allem im Norden Niedersachsens während der Wanderung mit Geländespielen wie Boßeln (Ziel des Spiels ist es, eine Kugel mit so wenig Würfen wie möglich über eine festgesetzte Strecke zu werfen) oder Klootschießen. Im südlichen Niedersachsen und im Braunschweiger Land sind eher gesellige Gespräche und ein „Durstlöscher“ für Zwischendurch für die Wanderungen bestimmend. Das Grünkohlessen selbst findet mancherorts seinen Höhepunkt in der Ausrufung des Kohlkönigs. Über einen „Kohl-kopf“ hat – so zumindest der Kenntnisstand der Redaktion – bisher niemand geklagt, selbst wenn dabei der „Durstlöscher“ auch gerne „über den Durst hinaus“ getrunken wird.
Als Grünkohl wird diese Delikatesse im hannoverischen Raum, als Braunkohl im braunschweigischen, magdeburgerischen Raum bezeichnet. Zusätzlich trägt das Wintergemüse auch Namen wie Winterkohl, Strunkkohl, Krauskohl oder Federkohl. Der Unterschied zwischen Braun- und Grünkohl liegt allerdings nicht nur im Namen (der tatsächlich nichts mit Kohle zu tun hat, wie in einer Berg-bauregion wie dem Helmstedter Revier zu vermuten wäre), sondern es handelte sich ursprünglich auch um unterschiedliche Arten der Pflanze. Braunkohl ist heute allerdings eher schwierig zu bekommen, viel weiter verbreitet ist tatsächlich der Grünkohl. Auf den Traditionsnamen für das Gericht will aber natürlich niemand verzichten.
Unter den Kohlarten besitzt der Grünkohl den höchsten Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, darunter vorallem B-Vitamine, Vitamin C, A, Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Auch die im Kohl enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Glukosinulate, Polyphenole) hätten erwiesenermaßen positive Einflüsse auf das Immunsystem und senken das Krebsrisiko. Neben der Freude am Geschmack ist der Grünkohl eine richtige Nährstoffbombe. Er übertrifft mit seinen Vitaminen und Mineralstoffen andere Gemüsearten bei weitem.
Auch die Beilagen variieren regional betrachtet stark. So kann Grünkohl mit Kassler, Rauchfleisch, Schweinebacke, Bauchfleisch, Bratwurst, Kohl-wurst, Bregenwurst, Grützwurst, Knackwürsten, (frischer) Mettwurst, geräucherten Mettenden, Speck oder auch Kaninchen serviert werden.
Viele der Wurstspezialitäten werden grundsätzlich nur im Winter und für die Zubereitung im Grünkohl hergestellt und sind in anderen Regionen sehr unüblich. In der Region um Hannover, Hildesheim, Braunschweig und Magdeburg wird die Bregenwurst dazu gereicht. In Bremen und im Oldenburger Land ist Pinkel eine beliebte Beilage. In Berlin wird zum Winterkohl oft Kaninchen serviert. Die weiteren Beilagen variieren genauso wie die Fleischbeilagen – ob Salzkartoffeln, Gerstengraupen, Puffer oder Klump – auch Kochbirnen finden hin und wieder den Weg in den Kochtopf.
Bregenwurst oder Brägenwurst (auch Kohlwurst) ist eine rohe oder leicht geräucherte Mettwurst aus magerem Schweinefleisch, Schweinebauch, Zwiebeln, Salz und Pfeffer. Sie ist eine Spezialität aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und wird meist zu Grünkohl oder winterlichen Eintöpfen gegessen. Die Bregenwurst wird eine Weile zusammen mit dem Kohl gegart.
Ihren Namen hat die Bregenwurst vom früher zugegebenen Schweinehirn: Plattdeutsch steht Bregen oder Brägen für Hirn. Heute darf Hirn allerdings in dieser Wurst nicht mehr verarbeitet werden.
Berühmte Grünkohlessen finden etwa mit dem „Grünkohl-Schlemmerfest“ in der Hamburger Fischauktionshalle und mit dem „Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten“ in der Nieder-sächsischen Landesvertretung in Berlin statt. Im Landkreis Helmstedt und den angrenzenden Gemeinden in Sachsen-Anhalt sind es meist Vereine und Verbände, die zu diesen Essen aufrufen.

Braunkohlwanderungen im Kreisgebiet:

Sonnabend, 11. Februar:
EMMERSTEDT: Vereine und Ortsrat laden ein; 15.30 Uhr, Abmarsch Schützenplatz; Essen im “alten Schützensaal”/Mehrzweckhalle am Schützenplatz, Kartenvorverkauf (bis 4. Februar): Kiosk Emmerstedt, Holger Brendlin, Rolf Dieter Lübbecke und Norbert Ludwigs.

TWIEFLINGEN: Feuerwehr Twieflingen; 13 Uhr, Abmarsch Feuerwehrgerätehaus, Teilnahme auch nur am Essen möglich, Anmeldungen bis  31. Januar bei Gunhild Sommerburg.

Sonntag, 12. Februar:
HELMSTEDT: Stadtführung mit anschließendem Braunkohlessen, IG Metall-Wohnbezirk Helmstedt, 10 Uhr, Abmarsch AOK-Gebäude Helmstedt, Essen beim Kleingartenverein “Am Weinberg”, Anmeldungen bis 29. Januar: Frank Bolte, Telefon: 0151/29263120 oder E-Mail: f.bolte@kabelmail.de.

Sonnabend, 18. Februar:
BARMKE: Landwehrkameradschaft Barmke; 14 Uhr, Abmarsch Bushaltestelle, Essen im Gemeindekrug, Anmeldungen bei Norbert Mai (Telefon: 05356/785) oder im Gemeindekrug (05356/218).

Hallenkreismeisterschaften der Jugendfußballer

von Katja Weber-Diedrich
Helmstedt. Bei den diesjährigen Hallenkreismeisterschaften der Jugendfußballer steht „Futsal“ im Fokus. Bei den A-, B- und C-Junioren wird nach Futsal-Regeln gespielt, während die D- und E-Junioren lediglich mit einem Futsal-Ball antreten, sich ansonsten aber an den „normalen“ Hallenturnierregeln orientieren. Futsal ist eine vom Weltfußballverband FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs, die sich zum „herkömmlichen“ Hallenfußball dadurch unterscheidet, dass das Spielfeld durch Linien (wie bei einem Handballfeld) begrenzt ist und nicht durch Banden. Zudem werden Handballtore verwendet und der Futsal-Ball springt nicht so hoch wie ein normaler Fußball.
Wie das Ganze am Ende aussieht, davon konnten sich die Zuschauer bei den ersten Hallenkreismeisterschaften im NFV-Kreis Helmstedt überzeugen.

C-Junioren-Kreismeister: JSG Helmstedt II
Den Anfang machten die C-Junioren. In der Nord-Elm-Halle in Süpplingen ermittelten sie ihren Kreismeister im Rahmen des HERD-Cups, den der MTV Frellstedt an diesem Wochenende parallel veranstaltete. Es wurde gleich zum Auftakt spannend. Denn die beiden Halbfinale zwischen der JSG Helmstedt II und dem FC Schunter sowie der JSG Helmstedt I und der SG Rottorf/Viktoria Königslutter I wurden jeweils im Sieben-Meter-Schießen entschieden. Dabei siegte im ersten Halbfinale die JSG Helmstedt II und im zweiten die erste Mannschaft der JSG Helmstedt. Im Kreisstadt-Finale überraschte die zweite Mannschaft aus Helmstedt, die mit einem 1:0-Sieg erster Kreismeister der Saison wurde.

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Die JSG Helmstedt II (oranges Trikot) wurde C-Juniorenkreismeister. Foto: Katja Weber-Diedrich

 

B-Junioren-Kreismeister: JSG Schöningen
Mit den B-Junioren ging es in der Kanthalle in Helmstedt weiter. Mit dem FC Schunter, der zu diesem Turnier nicht antrat, beteilligte sich eine Mannschaft weniger, sodass die verbliebenen Teams jeder gegen jeden spielten und über eine klassische Tabelle ihren Meis­ter ermittelten.
Das war am Ende die JSG Schöningen mit elf Punkten und einem Torverhältnis von 23:4. Auf Platz zwei folgte die JSG Mitte mit zehn Punkten und 17:8 Punkten, auf Platz drei die JSG Rottorf/Königslutter mit ebenfalls zehn Punkten, aber nur 11:5 Toren.

A-Junioren-Kreismeister: JSG Schöningen
Bei den A-Junioren war die JSG Schöningen klarer Favorit. Sie hatte es in der Kanthalle in Helmstedt aber am Ende nicht einfach. Nur wegen eines besseren Torverhältnisses (12:3) durften die Schöninger am Ende den Pokal in die Höhe recken. Gleichauf mit ebenfalls 13 Punkten lag der FC Heeseberg mit 8:3 Toren. Dritter wurde die JSG Helmstedt mit zehn Punkten und 7:6 Toren. Ebenfalls zehn Punkte hatte sich die Viertplatzierte JSG Rottorf/Viktoria Königslutter erspielt, aber wegen des schlechteren Torverhältnisses von 5:5 das Nachsehen.

D-Junioren: Zwei Vorrunden gelaufen

Nach der ersten Vorrunde der D-Junioren qualifizierten sich für die Endrunde die JSG Nordkreis als Tabellenführer (zehn Punkte, 5:0 Tore), die JSG Helmstedt (acht Punkte, 5:1 Tore) und der FC Schunter (sieben Punkte, 5:1 Tore). In einer zweiten Vorrunde der D-Junioren qualifizierten sich in Helmstedt die JSG Nordkreis, die JSG Helmstedt I und II, die JSG Rottorf/Königslutter sowie der FC Heeseberg. Die D-Junioren-Endrunde kann damit am Sonntag, 26. Februar, ab 9 Uhr in der Kanthalle in Helmstedt ausgetragen werden.

E-Junioren: Drei Vorrunden absolviert

Die drei Vorrunden der E-Junioren-Hallenkreismeisterschaften wurden am vergangenen Sonntag in Königslutter und Schöningen veranstaltet. Für die Endrunde am Sonntag, 19. Februar, ab 10 Uhr in der Gerhard Müller Sporthalle in Schöningen haben sich dabei die Teams FC Schunter, TSV Germania Helmstedt I und III, JSG Schöningen II, JSG Elm-Sundern sowie JSG Nordkreis II qualifiziert.

B-Juniorinnen-Kreismeister: STV Holzland
Bei den Hallenkreismeisterschaft der B-Juniorinnen konnte sich der STV Holzland mit zwölf Punkren durchsetzen. Zweiter wurde die zweite Mannschaft des TVB Schöningen mit elf Punkten, Dritter das erste Team des TVB. Die Kickerinnen des TSV Barmke landeten auf dem vierten Platz.

Frauen-Kreismeister: HSV-Kickerinnen

Die Hallenkreismeisterschaften der Frauen hat indes der TVB Schöningen  in der Gerhard Müller Sporthalle ausgerichtet.
Mit neun  Kreisliga Frauenmannschaften des NFV Kreis Helmstedt war das Turnier gut besetzt. Nach teilweise spannenden Spielen setzten sich die Mannschaften des FC Schunter und des Helmstedter SV in ihren Gruppen durch.
Im Spiel um Platz drei konnte sich die Mannschaft STV Holzland II mit 1:0 Toren gegen den TVB Schöningen durchsetzen. In einem gutem Finale siegten die Fußballerinnen des Helmstedter SV 2:0 gegen den FC Schunter.
Der Vorsitzende des NFV-Kreises Helmstedt Werner Denneberg ehrte die Siegerinnen. Die Organisatoren dieser Hallenkreismeisterschaft, Kreisspielausschuss-Vorsitzender Detlef Voges und Frauen-Staffelleiter Peter Kelltner, waren mit dem gut besuchten Turnier sehr zufrieden und beabsichtigen auch im nächstem Jahr wieder eine Frauen-Hallenmeisterschaft anzubieten.

So geht es nun mit den Meisterschaften weiter:
In der Gerhard-Müller-Halle Schöningen wird am Sonntag, 19. Februar,  von 14 bis 18 Uhr die Endrunde der E-Junioren stattfinden.
Die Kleinsten, die G-Junioren, spielen dann abschließend einmal wieder an einem Sonnabend: Am 25. Februar wird von 9 bis 13 Uhr ein Turnier in der Helmstedter Kanthalle ausgetragen.

Partnerschaft im Doppelpack

von Nico Jäkel
Königslutter/Schöningen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) gehört zu den fünf weltweit wichtigsten Forschungseinrichtungen rund um die biologische Vielfalt. Gegründet wurde sie vor 1817 von engagierten Frankfurter Bürgern. Im Jahr des 200. Geburtstages hält die SGN nun unmittelbaren Einzug auch in den Landkreis Helmstedt – und zwar in gleich zwei Bereichen. Bereits am Donnerstag fand ein Pressgespräch im Rathaus der Stadt Königslutter statt, zu dem der Geopark Harz, Braunschweiger Land, Ostfalen eingeladen hatte. In diesem Rahmen wurde ein Kooperationsvertrag der SGN mit dem Geopark, der im vergangenen Jahr als Unesco Global Geopark ausgezeichnet wurde, geschlossen.
Die Unesco hat man indes auch im Schöninger paläon im Blick: es besteht seitens der Beteiligten die Hoffnung, dass die Schöninger Speere zum Weltkulturerbe erklärt werden könnten. In diesem Kontext soll auch dort die Senckenberg Gesellschaft der Forschung den Rücken stärken, weswegen am Freitag ein Kooperationsvertrag zwischen paläon, dem Land Niedersachsen, Vertreten durch die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić und der SGN geschlossen wurde.
In Königslutter begrüßte zunächst Bürgermeister Alexander Hoppe, der wie Henry Bäsecke aus Schöningen, Erster Kreisrat Hans-Werner Schlichting und Landrätin Christina Steinbrügge aus Wolfenbüttel zu den kommunalen Vertretern im Geopark gehört. Selbige erhoffen sich vor allem durch das Netzwerk der SGN die Augen der Wissenschaft auf die Region des Geoparks zu lenken. Auf der Seite von Senckenberg begrüßt man die Kooperation indes aus ähnlichen Gründen: auch der Geopark habe ein Netzwerk, dem vor allem enthusiastische Menschen, die sich für das Thema begeistern, angehören. „Citizen Science“ lautet daher für Professor Dr. Dr. Volker Mosbrugger, Direktor der Senckenberg Gesellschaft das Stichwort der Stunde. Dem Thema „One Health“, also der Gesundheit der Natur, die die Gesundheit des Menschen bedingt und umgekehrt, sieht sich die Gesellschaft verpflichtet und kann sich vorstellen, über Citizen Science – einfach ausgedrückt „Hobbywissenschaftler“ wissenschaftlich geleitete Projekte in der Fläche zu realisieren. „Nicht nur die Region muss stimmen – und das tut sie in diesem Fall in hohem Maße, sondern auch die Infrastruktur dafür. Und die ist durch den Geopark mit seinen vielen Partnern direkt auch gegeben. Ein Glücksfall für uns.“
Ähnlich euphorisch drückte sich Mosbrugger einen Tag später im Schöninger paläon aus: „Ein ganz entscheidender Punkt für unser Engagement findet sich in Schöningen mit dem paläon. Seit dem 1. Januar haben wir einen Schwerpunkt auf das Thema Umwelt gesetzt, bei dem wir die Forschungen der Uni Tübingen mit drei Millionen Euro fördern. Die Universität Tübingen ist natürlich auch in Schöningen vor Ort – und wir lernen so aus der Vergangenheit für die Zukunft.“
Das Engagement in der Region will die Senckenberg Gesellschaft kontinuierlich ausbauen: noch im Jahr 2017 soll es einen ersten Workshop geben, in dem über die bisher bereits Bekannten noch weitere mögliche Forschungsfelder für die Region erschlossen werden könnten, stellte Mosbrugger abschließend dar.
Potenzial sieht auch Professor Nicholas J. Conard, Leiter des Instituts für ältere Urgeschichte der Universität Tübingen. Seit neun Jahren forsche er nun schon in Schöningen und habe das paläon wachsen und gedeihen gesehen. Er sei sich sicher, dass die Grabung vor Ort noch weitere Sensationen bereit halte, die es zu erforschen gelte.
Genau das beinhalte der Kooperationsvertrag, stellte Ministerin Heinen-Kljajić dar: die weitere intensive Forschung vor Ort, eine zeitnahe Präsentation der Ergebnisse im paläon selbst, Fortführung der Schaulabore, Fachvorträge und natürlich der Führungen und des allgemeinen Museumsbetriebes.

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Erster Kreisrat Hans-Werner Schlichting (Zweiter von links) übergab in seiner Funktion als Vorsitzender des Geoparks die Beitrittsurkunde an Professor Mosbrugger (Zweiter von rechts). Foto: Nico Jäkel

Die fairsten Fußballer ausgezeichnet

Der FC Schunter wurde doppelt belohnt

von Katja Weber-Diedrich

Emmerstedt. Die fairsten Fußballer des Kreises Helmstedt waren in der Saison 2015/16 beim FC Schunter zu finden. Das ist das Fazit der FairPlay-Ehrung, die der Kreis Helmstedt im Niedersächsischen Fußballverband (NFV) und der HELMSTEDTER SONNTAG im Emmerstedter Sportheim veranstalteten.
Geehrt wurden die drei fairsten Fußballer jeder Staffel, von den Herren über die Altherren und Damen bis hin zu den Junioren.
In seiner Begrüßung freute sich der FairPlay-Leiter des NFV-Kreises Helmstedt, Dirk Rack, darüber, dass wieder so viele Sportler zu der Ehrung gekommen waren, das Sportheim war bis auf den letzten Platz besetzt. Das zeige, dass die Veranstaltung bei den Fußballern ankomme und akzeptiert werde.
Wie wichtig die Fairness im Sport ist, das erläuterten der NFV-Kreisvorsitzende Werner Denneberg und der Geschäftsführer des HELMSTEDTER SONNTAG, Martin Ryll, in ihren kurzen Grußworten.
Denneberg freute sich, dass auf niedersächsischer Ebene wieder ein Team aus dem Kreis Helmstedt ganz oben in der FairPlay-Tabelle vertreten ist. Der TSV Germania Helmstedt belegte den dritten Platz auf Regionalebene.
Martin Ryll erzählte hingegen von einer Diskussion mit seinen Kindern über Fairness im Sport und stellte dadurch heraus, dass in der heutigen Leistungsgesellschaft oftmals erzielte Preise mehr zählten als Fairness, was bedauerlich sei. Das wiederum sei aber auch der Grund, warum der HELMSTEDTER SONNTAG die FairPlay-Ehrung im Kreis Helmstedt seit vielen Jahren gern unterstütze.
Bevor die Teams aus dem Kreis Helmstedt geehrt wurden, gab es noch drei besondere Auszeichnungen, zwei für Fairness und zwei für Können.

Justine Homm, Spielerin des TSV Barmke, hatte in einem Landesligaspiel der Barmker Frauen gegen den SV Moringen im Juli dieses Jahres den Schiedsrichter auf einen Fehler hingewiesen. „Ich bin im 1:1-Duell im gegnerischen Strafraum über meine eigenen Füße gestolpert“, erinnerte sich Justine Homm während der Ehrung in Emmerstedt. „Der Schiedsrichter hat einen Freistoß für uns gepfiffen, da hab ich ihm gesagt, dass es kein Strafstoß war, sondern meine eigene Schuld.“ Der Schiedsrichter war von dieser fairen Geste so begeistert, dass er dies an den NFV meldete, der die Spielerin nun dafür ehrte. Werner Denneberg übergab ihr eine Ehrenurkunde und ein T-Shirt des NFV.

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Eine weitere Ehrenurkunde – diesmal aber des NFV-Kreises Helmstedt – ging an den Juiorenkicker Berkay Tanriverdi. Wie der Spielleiter der C-Junioren der JSG Helmstedt, Tristan Hofmann – er nahm die Urkunde stellvetretend für Tanriverdi entgegen -, erklärte, hatte auch in diesem Fall der Schiedsrichter einen Strafstoß gepfiffen, der keiner war. „Die Spielerin hatte nur den Ball gespielt, es war also kein Elfer“, so Hofmann, der an der fairen Geste Tanriverdis ebenfalls beteiligt war.

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Kreisspielausschussobmann Moris Schäfer nutzte anschließend den feierlichen Rahmen, um die beiden besten Torjäger der vergangenen Saison auszuzeichnen: Olaf Glatz vom TSV Germania Helmstedt und André Harmel vom FC Heeseberg hatten jeweils 29 Tore geschossen.

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Gemeinsam mit den jeweiligen Staffelleitern, beziehungsweise ihren Vertretern, ehrte Dirk Rack anschließend die fairsten drei Mannschaften jeder Staffel der Saison 2015/16 im NFV-Kreis Helmstedt. Los ging es mit den C-Junioren, bei denen es zwei zweite Plätze und einen ersten Platz gab.
Zunächst wurde die JSG Helmstedt für ihren zweiten Platz von Rack und Kreisjugendobmann Wolfgang Melchert ausgezeichnet.

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Anschließend bekam die JSG Rottorf/Viktoria Königslutter für ihren zweiten Platz die Urkunde.

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Mit nur neun Punkten auf den ersten Platz kam der FC Schunter, der an diesem Abend noch mehrfach ausgezeichnet werden sollte.

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In der B-Junioren Kreisliga landete die JSG Helmstedt auf Platz drei.

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Die JSG Schöningen II wurde Zweiter.

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Den Sieg holte hier erneut der FC Schunter – diesmal mit 27 Punkten.

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Bei den A-Junioren schließlich gab es erneut zwei zweite Plätze und einen ersten.
Die JSG Mitte nahm einen dieser zweiten Plätze ein.

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Ebenfalls Zweiter wurde der FC Schunter.

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Die JSG Elm-Sundern gewann in dieser Klasse mit 24 Punkten.

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Auf die Jugend folgten die Frauenfußballerinnen, die wie immer am wenigsten Strafpunkte kassierten. Gemeinsam mit Dirk Rack zeichnete dabei Staffelleiter Peter Keltner die fairsten Frauen aus.
In der 7er Kreisliga der Frauen sicherte sich der FC Heeseberg mit fünf Punkten Platz drei.

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Zweiter wurde der TSV Fichte Helmstedt mit vier Punkten.

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Mit gerade einmal zwei Strafpunkten gewann der SV Esbeck die FairPlay-Wertung der Frauen.

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In zwei Staffeln spielte die Altherren-Kreisliga in der vergangenen Saison. In Vertretung assistierte Kreisspielausschuss-Obmann Moris Schäfer dabei Dirk Rack. Dritter der zweiten Staffel wurde die SG Barmke/Emmerstedt/Süpplingen/Süpplingenburg (BESS).

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Auf Platz zwei kam der MTV Frellstedt, wobei der FairPlay-Leiter sich quasi selbst ehren durfte.

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Sieger der zweiten Staffel war der TSV Germania Helmstedt mit sieben Strafpunkten.

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In der ersten Staffel der Altherren kam die TB Wendhausen auf den dritten Platz. Da von ihnen aber kein Vertreter bei der Ehrungsveranstaltung anwesend war, werden ihnen für die aktuelle Saison Strafpunkte „in Rechnung“ gestellt, sodass eine ähnliche Platzierung in dieser Saison wohl nicht zu schaffen sein wird.
Der STV Holzland landete in der ersten Staffel auf dem zweiten Platz.

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Der Sieger hier hieß Helmstedter SV – die Altherren aus der Kreisstadt hatten dabei gerade einmal zwei Strafpunkte kassiert.

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Weiter ging es mit den Herren, die von Schäfer und Rack gemeinsam geehrt wurden.
Mit zwei zweiten Plätzen in der dritten Kreisklasse ging es dabei los. Einen dieser zweiten Plätze belegte die SG Lapautal II.

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Ebenso auf Platz zwei kam der TSV Fichte Helmstedt II.

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Sieger der dritten Kreisklasse war der FC Heeseberg III mit 30 Strafpunkten.

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In der zweiten Kreisklasse landete der TVB Schöningen II auf Platz drei.

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Zweiter wurde der TSV Danndorf II.

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Mit 37 Punkten siegte hier TuS Essenrode II.

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Gleich drei dritte und zwei zweite Plätze vergab Dirk Rack in der ersten Kreisklasse. Zwei Drittplatzierte – der FC TürkGücü Helmstedt und der FC Nordkreis III – waren allerdings nicht anwesend, sodass auch sie mit Strafpunkten in der aktuellen Saison zurecht kommen müssen. Als Dritter kam die FSV Schöningen II auf den dritten Platz der ersten Kreisklasse.

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Auf Platz eins schaffte es zum einen TuS Essenrode…

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… und zum anderen der Meinkoter SV. Beide Sieger hatten 45 Strafpunkte kassiert.

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Nur der Sieger war in der Kreisliga anwesend. Auf Platz drei kam die SG Sundern, auf Platz zwei der FC Nordkreis und an die Spitze schaffte es der TSV Germania Helmstedt mit 41 Punkten.

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Nach den Ehrungen der fairsten Fußballer in den Staffeln wurden sowohl der Pokal für die fairste Juniorenmannschaft – mit neun Punkten waren dies die C-Junioren – als auch der für den ingesamt fairsten Verein an den FC Schunter vergeben.
Den Jugendpokal darf der FC Schunter damit behalten, da er ihn bereits dreimal gewinnen konnte.

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Vor der Übergabe des großen Wanderpokals als Highlight der Veranstaltung betonte dessen Stifter Gerhard Kilian, seinerzeit Landrat, wie wichtig auch ihm die Fairness sei. Das würde er gern bei jeder Ehrungsveranstaltung wiederholen, da es nicht oft genug gesagt werden könne. Gemeinsam mit Martin Ryll und Werner Denneberg wurde dieser Wanderpokal zum Abschluss überreicht.

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Fotos: Katja Weber-Diedrich

Krombacher-Abend mit Dreiklang

von Nico Jäkel

Jerxheim. Zahlreiche Ehrungen standen auf dem Programm des Krombacher-Abends im Jerxheimer Dorfgemeinschaftshaus. Neben den Siegern des A-, B- und Altherren-Pokals wurden auch Schiedsrichter ausgezeichnet, die die Pokalpartien im Halbfinale oder Finale gepfiffen haben. Im Anschluss an die Ehrungen erwartete die Fussballer neben einem obligatorischen Bier der Krombacher-Dreiklang, bestehend aus Brot, Schinken und Gewürzgurke.

Ausgezeichnet wurden durch Dirk Rack und Werner Denneberg:

Im Altherrenpokal: die SG Sundern, der TSV Germania Helmstedt, der STV Holzland und der Helmstedter SV, der als Sieger aus dem Pokalfinale hervorging.

Im B-Pokal: der FC Vatan Spor Königslutter, der FC Schunter 2, der VfL Rottorf/Mariental sowie der Pokalsieger Türk Gücü Helmstedt.

Im A-Pokal: der FC Nordkreis, der MTV Frellstedt, die SG Barmke/Emmerstedt sowie Pokalsieger TSV Danndorf.

Fotos der Geehrten (auch der anwesenden Schiedsrichter):

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