Warberg/Hannover. Die Warberger Schützen waren in den vergangenen Wochen bei der Landesverbandsmeisterschaften in Hannover wieder auf Medaillenjagd. 

Wie gewohnt starteten sie in den Mannschaftswertungen zusammen mit Schützen aus ganz Niedersachsen für den Kreiskader des Kreissportschützenverbandes (KSSV) Helmstedt oder für andere befreundete Vereine. Bereits am ersten Wochenende starteten die Schüler, wobei hier Florian Böhm mit der Goldmedaille mit 548 Ringen im Drei-Stellungskampf brillierte. Ebenfalls Gold gab es für ihn und Bennett Warnstädt in der Mannschaftswertung. Silber in der Mannschaft gewannen Jannik Barth und Finnja Steigmann. In der Einzelwertung der Jugendklasse holten sich in der gleichen Disziplin Cheyenne Engelken und Leni Heumann mit starken 591 und 588 Ringen die Gold – und Silbermedaille. Die Junioren stiegen mit der Disziplin KK 3×40 in die Wettkämpfe ein. Dort wurde Leon Warnstädt mit 1.093 Ringen Landesverbandsmeister. In der Mannschaftswertung gewann er noch die Bronzemedaille, während sich Hanna Engelken die Goldmedaille sichern konnte. Mit dem Luftgewehr in der Stehend Konkurrenz gingen sogar alle drei Einzelmedaillen nach Warberg. Mit sehr  starken Ergebnissen ließen Cheyenne (411,4), Leni (405,0) und Tyra Niebuhr (404,4) ihren Gegnerinnen keine Chance. In den Pistolendisziplinen gewann Moritz Barth mit 161 Ringen mit der Luftpistole die bronzene Medaille. Anna Isensee holte in der gleichen Disziplin in der Mannschaftwertung für den SV Uetze die Goldmedaille. Am zweiten sowie dritten Wochenende ging es für die Warberger Schützen dann nahtlos so weiter. 

„Die Kids haben ihren Trainingsfleiß in starke Ergebnisse umsetzen können, wir dürfen uns nun alle auf die Deutsche Meisterschaft in München freuen“, resümierten die Trainer Burkhard Rademacher, Matthias Isensee und Ulf Gronde.

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Natalie Reckardt, geboren 1999 in Schönebeck (Elbe), ist das Küken in der Redaktion des HELMSTEDTER SONNTAG und steckt mitten in ihrem Volontariat. Die Danndorferin ist eine leidenschaftliche Sportschützin mit einer kleinen Abneigung gegenüber (Führerschein-)Prüfungen. Sie schreibt unheimlich gerne die Fleischerseite des HELMSTEDTER SONNTAG.