Helmstedt. Schon im nächsten Schuljahr soll der neue Fachtrakt am GaBö bezugsfertig sein.
Mit Schwung, fliegendem Kies, etwas Sonne und viel Begeisterung fiel am Dienstagvormittag mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für den Neu- und Erweiterungsbau am Gymnasium am Bötschenberg (GaBö). Das dreigeschossige, nachhaltig konzipierte und barrierefreie Gebäude wird hauptsächlich Fachräume für Chemie, Physik und Biologie beherbergen und soll schon zum Schuljahr 2027/2028 fertiggestellt werden. Für die Lernenden des GaBö und spätere Nutzende wird nicht nur ein moderner, funktionaler Fachbau entstehen, auch neue, begrünte Aufenthaltsbereiche mit zusätzlichen Sitzmöglichkeiten sind geplant und passen, freut sich Schulleiter Jens Kobilke, perfekt ins Schulkonzept eines modernen Lernortes mit vielen Freiarbeitsräumen. Einen „Bau für Generationen, nicht für Jahre“ hat Sebastian Exner, Geschäftsbereichsleiter Hochbau beim Landkreis Helmstedt, die „Investition in die Schullandschaft“ schon im Vorfeld der Beschlussfassung Ende vergangenen Jahres genannt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp zehn Millionen Euro.
Kathrin Peter-Sohr
Als Freie Redakteurin bereichert Kathrin Peter-Sohr das Team des HELMSTEDTER SONNTAG nicht nur schreibend, sondern zugleich "(be)lehrend": Als Volontärin eines früheren Helmstedter Anzeigenblattes zog sie aus in die große weite Welt. Nach über 20 Jahren als Lehrerin in Hamburg kehrte sie nun zu ihren beruflichen Wurzeln zurück nach Helmstedt. Sie erweckt sogar trockene Themen zu Leben und kennt sich mit Verwaltungsdeutsch bestens aus.
