Esbeck. Der Esbecker Dorfflohmarkt geht in seine zweite Runde: Am Sonntag, 29. August, lädt ein ganzes Dorf ab 10 Uhr zur Schnäppchenjagd ein. Stolze 140 Familien beteiligen sich mit Verkaufsständen. 140 Anmeldungen – damit hätten die Organisatorinnen Kathrin Rose, Sandra Kurzawa und Sylvia Schünemann trotz der immer wiederkehrenden Forderung nach einer zweiten Flohmarktauflage nicht gerechnet. Schon zur Premiere war das Dorf Esbeck stolz auf die damals 107 teilnehmenden Familien sowie auf den großen Zuspruch der Gäste, die nicht nur aus dem Landkreis kamen, um während eines Spaziergangs durch das Dorf am Elmrand das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Und auch in diesem Jahr werden die zahlreichen Verkaufsstände an und auf den Grundstücken von Anziehsachen über Spielzeug bis zu Haushalts- und Elektronikwaren das Trödlerherz höher schlagen lassen.

,,Zusammenhalt klappt prima” – 140 Familien beteiligen sich mit Verkaufsständen am Dorfflohmarkt

,,In Esbeck sind wir stolz auf unseren Zusammenhalt”, betont Kathrin Rose. ,,Auch in diesem Jahr haben die Vorbereitungen dank der Unterstützung der Vereine, des Ortsrates und nicht zuletzt der vielen mitwirkenden Anwohner super funktioniert.” Entsprechend gehen die Einnahmen des Dorfflohmarktes als Dank zurück an das Dorf; profitieren sollen der Esbecker Sportverein sowie das Dorfleben generell.

Damit sich Besucher gut zurecht finden können, liegen am Esbecker Sportplatz Ortspläne bereit, auf denen sowohl die Verkaufsstände als auch Parkplatzmöglichkeiten und Verpflegungsstationen (am Esbecker Sportplatz, am Feuerwehrhaus, an der Ecke Alversdorfer Straße / Zum Waldfrieden, sowie an den Straßen Am Eschenbach und Kleiner Kamp stehen sowohl Kuchenbuffet als auch Hot Dog-Stand, Poffertje-Wagen und Grillgut für hungrige Trödler bereit) markiert sind.

Die Organisatorinnen bitten um die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Dort wo kein Mindestabstand eingehalten werden kann, ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen.

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Katharina Loof, geboren 1980 in Nordrhein-Westfalen, begann ihre journalistische Tätigkeit im Kölner Raum, bevor sie 2010 nach Schöningen zog. Die dreifache Mutter mag Dorf-Klüngel und Pflastersteine auf vollen Marktplätzen. Am Lokaljournalismus schätzt die Esbeckerin die Nähe zum Menschen. Die Karnevalistin tritt gerne mal zu stark auf’s Gas: sowohl im Fahrzeug als auch bei der Freigabe der Autokorrektur.