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Über Katharina Loof

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Desweiteren hat Katharina Loof insgesamt 133 Beiträge veröffentlicht.

Gemeinderat Räbke gibt Startschuss für Jugend- und Gästehausumbau

Räbke. Veränderungen standen im Fokus der Räbker Gemeinderatsitzung, die am Donnerstag, 29. April, als Online-Konferenz stattgefunden hatte. Dabei lag das Augenmek auf dem Jugend- und Gästehaus am Sportplatz, welches großflächig umgebaut werden soll. […]

Hoher Medienkonsum ist schädlich für Kinder – Ist das wirklich so?

Es geht um die Behauptung, dass hoher Medienkonsum schädlich für Kinder sei. von Katharina Loof Ist das wirklich so?“: Fernsehen, Tablets, Handy und Spielkonsolen sollen keinen negativen Einfluss auf die geistige Entwicklung eines Kindes haben. Das zumindest meint Medienpsychologe Malte Elson. Der Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum promovierte über die Defizite der medienpsychologischen Aggressionsforschung und sprach in einem Interview mit der „taz“ über die vermeintlich langfristigen Folgen der Medienzeit, die sich bekanntlich als Auswirkung des Lockdowns rapide erhöht hat, für Kinder. Vermeintlich, weil Elson selbst keine negativen Folgen befürchtet. Im Gegenteil: der Medienpsychologe attestiert den Eltern eine unentspannte Haltung gegenüber dem Medienangebot. „Es wäre verrückt anzunehmen, dass das Gehirn erst mal ein gesundes Organ ist und dann macht man irgendwas wie Fernsehen und dann ist es ungesund“, lautet seine Erklärung. Das Gehirn sei plastisch, es verändere sich ständig. Genau in diesem Ansatz lässt sich aber nachbohren: Wenn etwas fähig ist, sich zu verändern, sprich sich den Gegebenheiten anzupassen und an Herausforderungen zu wachsen, kann es sich auch zurückbilden. Immerhin ist das Gehirn letztendlich ein Muskel, der trainiert und bewegt werden will. Sprich: kommt kein Input, folgt keine Entwicklung, Reize könnten verkümmern oder Fehlreaktionen hervorrufen, die unter anderem in Lethargie [...]

Von |2021-04-12T11:13:47+02:0012/04/2021|Kategorien|Tags: , , , , , |

Wie geht es weiter mit dem Thie? Räbker trafen sich zur Ideenfindung

Der Thieplatz am Nordrand des Dorfes steht bereits seit Jahren im Fokus der Räbker Gespräche und Sorgen. Nun wurden die Überlegungen ob der floralen Zukunftsausrichtung des Dorfplatzes konkreter. […]

Malwettbewerb: Was gefällt mir an meinem Dorf?

Marienborn/Sommersdorf. „Was gefällt mir in meinem Dorf?“ Das war die große Themenfrage beim Kindermalwettbewerb, den die Dreidörfergemeinde Sommersdorf/Sommerschenburg/Marienborn an die Allerjüngsten ihrer Einwohnerschaft gestellt hatte. […]

Von |2021-03-29T10:20:05+02:0029/03/2021|Kategorien|Tags: , , , , , , |

EEW spendet 2.250 Euro für den „Sonnenschein“

Offleben. Der Kindergarten “Sonnenschein” aus Offleben freut sich über eine Spende der EEW. Mit den überreichten 2.250 Euro soll der Außenbereich der KiTa verschönert werden. […]

Das Monatsthema im März widmet sich der Frage nach einem gesunden Körpergefühl und geht Diätmythen auf den Grund

"Die Verfettung der Gesellschaft ist kaum noch tragbar" - Teil I, 07.03.2021: von Katharina Loof Faul ist sie geworden, die Menschheit. Faul und dick. Davon ist zumindest mit Blick auf die statistischen Auswertungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auszugehen. In regelmäßigen Abständen werden die Länder nach Anteil an übergewichtigen und adipösen Personen untersucht und aufgelistet. Seit mindestens zehn Jahren warnt die WHO in diesem Zusammenhang vor einer Verfettung der Welt und kommt zu einem klaren Urteil: „Übergewicht tötet mehr Menschen als Untergewicht“. In den vergangenen 20 Jahren ist der Anteil an betroffenen Menschen um acht Prozentpunkte angestiegen, seit 1980 hat sich der Gesamtanteil sogar verdreifacht. Schätzungen zufolge gelten mittlerweile etwa 25 Prozent aller Menschen als übergewichtig oder gar fettleibig (adipös). Bei den Erwachsenen fällt der Wert mit knapp 40 Prozent noch krasser aus. Zur Klassifizierung dient der Body Mass Index (BMI= kg/m2), der das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße setzt. Menschen mit einem BMI unter 18,5 gelten als untergewichtig, über einem BMI von 25 als übergewichtig und ab einem BMI von 30 als adipös. Während die pazifischen und vor allem die südpazifischen Inselstaaten ganz oben auf der Lis­te der schwersten Länder stehen - auf dem ersten Platz thronen [...]

Wenn alle Pharmaunternehmen Impfstoff produzieren würden, wäre die Corona-Pandemie bald vorbei – Ist das wirklich so?

Dieses Mal geht es um die Behauptung, dass wenn alle Pharmaunternehmen einen Impfstoff produzieren würden, die Corona-Pandemie rasch vorbei wäre. von Katharina Loof Ein Gedankenspiel beschäftigte die Redaktion die vergangene Woche und zog interne Diskussionen und zahlreiche Anfragen mit der Bitte um Hintergrundinformationen nach sich. Vorausgegangen war ein Leserbrief, in dem die Herstellung des aktuell dringend benötigten Covid-19-Impfstoffes mit der Autoproduktion gleichgesetzt wird. Die Leserin stellte die These auf, dass doch theoretisch alle Autohersteller in der Lage seien, ei-nen bestimmten Wagentyp auf Anfrage nachzubauen. Erst recht, wenn dieser speziellen Standards entspräche, die für das Allgemeinwohl unabdingbar seien. „Und jetzt nehmen wir mal an, es gäbe diesen einen Impfstoff, den alle für gut befinden - und alles wäre wieder gut. Warum produzieren nicht alle diesen einen Impfstoff ? Warum müssen diesen nicht alle produzieren?“, so die Schlussfrage. Warum ist das so, dass die Herstellung des Impfstoffes so lange dauert, obwohl es alleine in Deutschland unzählige Pharmaunternehmen gibt, die alle mit vielen Forschungsgeldern unterstützt werden? Und anders herum gefragt: Wenn alle Pharmaunternehmen an einem Impfstoff, der Produktion und Abfüllung, arbeiten würden, wäre die Pandemie dann schnell vorbei? Ist das wirklich so?                                                                                                                   Um der Frage nachzugehen, schien es erst einmal wichtig, zu [...]

Von |2021-03-22T10:06:11+01:0022/03/2021|Kategorien|Tags: , , , , , |

Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren – Ist das wirklich so?

Es geht um die Behauptung, dass der Alkoholkonsum gestiegen ist. von Katharina Loof   Alkohol gilt als Alltagsdroge, genießt aber im Alltäglichen volle Akzeptanz der Gesellschaft. Ein Gläschen in Ehren wird doch keiner verwehren, heißt ein gerne benutztes Sprichwort, wenn zu dem einen Glas Wein oder zum kühlen Bier gegriffen wird. Gerne wird aus Studien zitiert, die belegen, dass Rotwein vor Herzinfarkt schütze. Und auch im Bier, als traditionelles deutsches Getränk, welches seit hunderten Jahren dem Reinheitsgebot unterliegt, kann doch nichts schädliches drinnen sein...Doch ist das wirklich so? Ist regelmäßiger Alkoholkonsum schädlich? Und wenn ja, in welchem Maße? Alkohol: zwischen Laster und Kulturgut Fakt ist: Alkohol hat eine lange, fest verankerte Tradition, die sich durch alle Kulturen der Menschheit zieht. Und auch wenn in der modernen, gesundheitsbewussten Zeit Alkohol zu den schädlichen Lastern zählt, denen dem Körper zu Liebe am besten komplett entsagt werden sollte, scheint es unmöglich, das berauschende und stimulierende Getränk aus dem Alltag zu verbannen. Vermutlich sind alkoholhaltige Speisen so alt wie die Menschheit. Schon die alten Ägypter brauten Bier. Die Römer verehrten Bacchus als Gott des Weines, bei den Griechen war es Dionysos. Die Germanen stellten aus Honig und Wasser Met her und in Tibet [...]

Von |2021-03-08T09:21:35+01:0008/03/2021|Kategorien|Tags: , , , , , |

Seit Corona gibt es keine normale Grippe mehr: Ist das wirklich so?

Es geht um die Behauptung, dass das Coronavirus alle anderen Infektionskrankheiten zurückgedrängt hat. von Katharina Loof Gibt es womöglich nur das eine dominante Virus, welches andere Infektionen zurückdrängt oder überschattet? Oder muss davon ausgegangen werden, so die verschwörerische Theorie der so genannten „Querdenker“, dass in der Pandemie alles an Krankheiten über den Corona-Kamm geschoren wird? Als Antwort hat die IKK classic die Infektionsstatistiken vom Robert-Koch-Institut der vergangenen zwei Jahre (!) ausgewertet. Das Ergebnis der Studie: Es gibt seit Corona de facto weitaus weniger Infektionskrankheiten. Der Grund für den Rückgang der ansonsten üblichen Krankheiten wie der in den Wintermonaten häufig kursierenden Magen-Darm-Beschwerden sowie der Influenza ist aber nicht auf eine übermächtiges Coronavirus zurückzuführen. Auch eine pauschalierende Erfassung der Krankheit oder gar schlampige Differenzierung der Krankheitserreger konnte nicht nachgewiesen werden - im Gegenteil: Seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 wurde und wird allen verschiedenen Krankheitssymptomen mit besonderer Vorsorge begegnet. Der Grund für den starken Rückgang für alle Viren außerhalb denen der Covid-Familie, ist laut der IKK classic ein ganz simpler und kann in mit der mittlerweile bekannten AHA-Regel erklärt werden: Die Maßnahmen Abstand - Hygieneregeln- Alltagsmaske, mittlerweile spezifiziert in OP-Masken und ergänzt mit C für Corona-App und L für Lüften, [...]

Von |2021-03-04T12:25:02+01:0001/03/2021|Kategorien|Tags: , , , , , , , , |

Alle Zeichen auf Öffnung: Schul- und Unterstützungsverein unerschreibt Mietvertrag

Esbeck / Helmstedt. Als ein Meilenstein kann der unterschriebene Mietvertrag zwischen dem Landkreis Helmstedt und dem Schul- und Unterstützunsgverein Esbeck für die Immobilie in Esbeck gewertet werden. Als offizieller Mieter kann der Verein weitere Planungen für seine Grundschule starten. […]

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